Project A investiert in Casavo – ein Proptech- und iBuyer-Geschäftsmodell

Das italienische Startup hat sich damit mehr als 21 Millionen Euro Eigen- und Fremdkapital innerhalb von 17 Monaten gesichert.

Mailand/Berlin, 22. Februar 2019 – Nur 17 Monate nach der Gründung hat Casavo, die führende italienische Online-Plattform für den direkten Verkauf und Kauf von Immobilien, eine Series A in Höhe von 7 Millionen Euro abgeschlossen. Project A Ventures führt die Finanzierungsrunde an und schließt sich damit den bestehenden Investoren Picus Capital und 360 Capital Partners an. Ebenfalls beteiligt sind Kervis Asset Management, Boost Heroes, Marco Pescarmona und Rancilio Cube. Bislang sammelte Casavo insgesamt mehr als 21 Millionen Euro Eigen- und Fremdkapital ein.

„Casavo ist schnell gewachsen und hat das Vertrauen der Kunden und Investoren gewonnen, was unser Wachstum in Italien und Südeuropa beschleunigen wird. Wir sind sehr stolz darauf, den italienischen Markt für internationale Investoren wie Project A geöffnet zu haben", so Giorgio Tinacci, Gründer und CEO von Casavo.

Erster iBuyer in Italien

Im Schnitt dauert es in Italien sieben Monate, um eine Immobilie zu verkaufen – ein aufwändiger und häufig von Unsicherheit und Ärger geprägter Prozess. Casavo beschleunigt und vereinfacht diesen Prozess enorm. Mithilfe eines Algorithmus, der mehr als 70 Variablen berücksichtigt, zeigt Casavo dem Verkäufer umgehend den Wert seiner Immobilie an – und gibt direkt ein Kaufangebot ab. Stimmt der Verkäufer dem zu, dauert die weitere Abwicklung inklusive Wohnungsbesichtigung maximal 30 Tage, bis der Kunde den vollen Kaufpreis überwiesen bekommt.
Casavo renoviert die Immobilie daraufhin mit handverlesenen, lokalen Partnern und verkauft sie dann weiter. Für Käufer und Verkäufer bedeutet das größtmögliche Transparenz und Sicherheit.

Nächste Schritte: Expansion in Südeuropa und noch kürzerer Transaktionsprozess

Casavo hat mittlerweile mehr als 50 Immobiliendeals mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 11 Millionen Euro abgewickelt und ist in nur etwas mehr als einem Jahr von zwei auf 30 Mitarbeiter angewachsen. Bislang ist Casavo in Mailand und Rom aktiv. Ab April wird das Startup seine Aktivitäten auf Turin und Florenz ausdehnen. Danach zielt der Expansionsplan auf Südeuropa. Darüber hinaus wird weiter in die Technologieentwicklung investiert, um den Prozess für den Kunden noch angenehmer zu machen.

„Wir sind schwer beeindruckt von der bisherigen Erfolgsgeschichte von Casavo. Giorgio und sein Team sind Meister der Prozessoptimierung, vor allem weil sie es verstehen, an den richtigen Stellen smarte Technologien einzusetzen. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen auf seinem Weg zur führenden Tech-Immobilienplattform in Italien und Südeuropa zu unterstützen”, kommentiert Anton Waitz, General Partner bei Project A.
Für den Berliner Investor ist Casavo das zweite Proptech-Investment nach Homeday und das erste Investment in Italien: “Wir verfolgen die Entwicklung des italienischen Startup-Ökosystems mit großem Interesse und sind fest davon überzeugt, dass hier in den nächsten Jahren viele weitere spannende Tech-Unternehmen entstehen werden”, fügt Waitz hinzu.

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