180 Millionen Euro neues Risikokapital für Startups

Project A schlägt Brücke zwischen digitaler Startup-Szene und etablierter Wirtschaft

  • Operativer VC-Ansatz mit Fokus auf frühe Investmentphase wird beibehalten
  • Zu den Investoren zählen führende Köpfe der deutschen Digitalszene sowie etablierte Unternehmen und Unternehmerfamilien

Berlin, 22. Februar 2017. Der Berliner Frühphaseninvestor Project A hat seinen zweiten Fonds in Höhe von 140 Millionen Euro geschlossen. Darüber hinaus stehen dem operativen VC weitere 40 Millionen Euro zur Aufstockung von bisherigen Investments zur Verfügung. Damit erhöht Project A sein verwaltetes Gesamtkapital von 80 Millionen Euro auf 260 Millionen Euro. Die neue Investorenbasis ist eine Mischung aus relevanten Persönlichkeiten der deutschen Digitalbranche und der etablierten Wirtschaft und zeigt, dass Project A fünf Jahre nach Gründung ein wichtiger Bestandteil des deutschen Startup-Ökosystems ist.

Neben den bestehenden Investoren Otto Group und Axel Springer SE beteiligt sich der institutionelle Geldgeber European Investment Fund (EiF) sowie namhafte deutsche Unternehmen und Unternehmerfamilien wie ProSiebenSat.1, Jahr, Haniel, Ravensburger und Oetker. Auch zahlreiche führende Köpfe der Digitalszene wie Rolf Schrömgens (Trivago), Rene Köhler (Internetstores), Holger Hengstler (dress-for-less) und Brian O’Kelley (AppNexus) sind im Fonds vertreten.

“Wir freuen uns sehr, dass uns im neuen Fonds ein breites Spektrum an Investoren aus der neuen und alten deutschen Wirtschaft ihr Vertrauen schenken”, sagt Thies Sander, Gründungspartner bei Project A. “Die letzten fünf Jahre haben gezeigt, dass sich unser Modell des operativen VC-Ansatzes bewährt und wir freuen uns darauf, unser Portfolio weiter ausbauen zu können.”

Mit über 40 Investments zählt Project A zu den etablierten Spielern in der europäischen Venture Capital-Branche. Zum Portfolio gehören Unternehmen wie Catawiki, Contorion, Spryker, Tictail, WorldRemit, KRY, kfzteile24 und Treatwell. Der Wert des Gesamtportfolios beträgt über 2,5 Milliarden Euro, wobei Project A in der Regel Anteile zwischen 10 und 35% hält.

Project A setzt seit der Gründung 2012 auf ein in Europa einzigartiges Modell des “Operational Venture Capital”: Der Investor unterhält eine operative Einheit aus rund 100 Fachexperten, zu deren Ressourcen und Erfahrungen die Portfoliounternehmen exklusiven Zugang erhalten. Die Experten unterstützen die einzelnen Teams der Unternehmen aktiv in erfolgsrelevanten Bereichen wie Softwareentwicklung, digitalem Marketing, Business Intelligence, Vertrieb, Design oder Recruiting.

Der Berliner VC investiert regelmäßig an der Seite renommierter internationaler Investoren wie Google Ventures, Accel Partner, Index Ventures, Balderton Capital, Creandum oder Lerer Hippeau Ventures.

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