Project A investiert in Voi, Europas führendes Start-up für E-Scooter

Die Höhe der Finanzierungsrunde beträgt 26 Millionen Euro, das frische Kapital wird für die Beschleunigung der Expansion eingesetzt.

Berlin/Stockholm, 4. März 2019 – In einer erneuten Finanzierungsrunde hat das schwedische Smart Mobility-Start-up Voi 26 Millionen Euro eingesammelt. Als neue Investoren steigen Project A sowie Creandum ein. Die Altinvestoren Vostok New Ventures, Balderton Capital, LocalGlobe und Raine Ventures sind ebenfalls an der Runde beteiligt. Der Kapitalzufluss wird für die Weiterentwicklung des Produktes sowie zur weiteren Erschließung des europäischen Marktes eingesetzt werden.

Enge Zusammenarbeit mit den Behörden – mit skandinavischem Ansatz
Fredrik Hjelm, CEO von Voi, erläutert die Wachstumsstrategie: „Unser eindeutig skandinavischer Ansatz bei unseren Wachstumsbestrebungen ist die Basis unseres bisherigen Erfolges. Entscheidend dabei sind: Dialog, Transparenz und Nachhaltigkeit. Mit diesen drei Elementen stellen wir sicher, dass wir ausschließlich jene Märkte betreten, in denen wir willkommen sind und einen Mehrwert schaffen können. Die Bürger und damit unsere Nutzer stehen dabei stets im Fokus.“

Vor jedem Eintritt in eine neue Stadt leitet Voi eine enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden Behörden ein und führt ausführliche Gespräche. Damit wird sichergestellt, dass die Bürger eine tragfähige Alternative zum Auto erhalten und E-Scooter bestmöglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kombinieren können.

37 Erdumrundungen seit der Gründung vor sieben Monaten
Erst 2018 gegründet ist Voi zum Marktführer im europäischen E-Scooter-Markt aufgestiegen. Innerhalb von sieben Monaten hat das Unternehmen mehr als 400.000 Fahrer für sein Produkt begeistert, die mehr als 750.000 Fahrten absolviert haben und eineinhalb Millionen Kilometer zurückgelegt haben – das entspricht 37 Erdumrundungen.

In den meisten der wichtigsten skandinavischen Metropolen wie Stockholm, Göteborg, Malmö, Lund, Uppsala und Kopenhagen wird Voi im ersten Quartal 2019 aufgrund der hohen Popularität die Rentabilität erreichen. Voi ist zudem bereits in Paris, Lyon, Madrid, Malaga, Saragossa, Murcia, Lissabon und Faro tätig. Ab heute werden die Roller von Voi auch in Oslo erhältlich sein. Helsinki und andere Städte werden im Laufe des Monats folgen.

Die Finanzierungsrunde dient dem Start-up dazu, die Expansion fortzusetzen – in Deutschland, Italien, Norwegen und Frankreich. „Nachhaltige urbane Mobilität ist eine globale Herausforderung und wir sind fest davon überzeugt, dass Voi hier eine wertvolle und zukunftsfähige Lösung anbietet. Denn die Lösung vereint Teilbarkeit, elektrischen Antrieb und Digitalisierung, die die wichtigsten Säulen der Mobilität der Zukunft darstellen. Das Team von Voi weist damit bereits europaweit zahlreiche Erfolge auf und wir freuen uns sehr, sie bei der Etablierung auf dem deutschen Markt zu unterstützen“, kommentiert Thies Sander, Founding Partner bei Project A.

Die Nutzung von Voi beginnt für den Fahrer mit dem Download der App in den teilnehmenden Städten, um den nächstgelegenen Scooter zu finden. Mit einem Klick, gefolgt vom Scannen des QR-Codes auf dem Scooter, kann die Fahrt beginnen. Das Entsperren des Scooters kostet einen Euro, die Fahrtkosten betragen 15 Cent pro Minute.

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